Dot. Be. Move. Achtsamkeitsbasiertes Coaching.

Die Art und Weise, wir uns selbst begegnen, welche Haltung wir uns selbst gegenüber einnehmen, hat großen Einfluß auf unsere Zufriedenheit und unsere Leistungsfähigkeit.

Dein Kopf, der Geschichtenerzähler

Dein Kopf ist der allergrößte Geschichtenerzähler, den du dir nur denken kannst. Doch leider erzählt er nur sehr selten fantastische Märchen aus 1001 Nacht am Lagerfeuer. Statt dessen flutet er dich permanent mit seinen Kommentaren, Vergleichen und Bewertungen. Dass diese oftmals nicht sehr freundlich sind, hast du bestimmt schon in deinem beruflichen, privaten oder sportlichen Alltag erfahren dürfen: „Das schaffst du doch eh nicht!“, „ Was denken bloß die anderen von mir?“ oder „Los, streng dich mal noch mehr an!“.

Nimm dir doch mal eine Minute Zeit und überlege dir,
ob dir solche für dich typischen Sätze einfallen.

Es ist gar nicht so leicht, den eigenen inneren Antreibern auf die Spur zu kommen. Vielleicht kannst du solche Gedanken oder innere Stimmen gar nicht spontan benennen. Dann richte doch mal deine Aufmerksamkeit auf die emotionale Ebene: du grübelst viel, bist unruhig und oft überfordert, fühlst dich erschöpft oder sogar ängstlich. Du hast das Gefühl, nicht „dein“ Leben zu leben und vergleichst dich häufig. Dich plagen häufig Selbstzweifel. Du sehnst dich nach innerer Ruhe, nach Selbstbestimmung und mehr Selbstvertrauen. 

Endlich mehr Ruhe im Kopf.

Woher kommen solche Geschichten und Gedanken? 

Entstanden sind sie meist in unserer Kindheit. Unsere Eltern haben uns gemäß ihren Wertvorstellungen erzogen und uns Ideen für unser Leben mitgegeben, so wie sie sie vielleicht selbst als Kind erlebt haben. Als Neugeborene sind wir vollständig abhängig von der emotionalen Zuwendung unserer Eltern, wir brauchen sie zum Überleben. Deshalb glauben wir auch all die Sätze. Wir haben sie sehr, sehr oft gehört. So oft, dass wir davon ausgehen, dass sie wahr sind.  Und es geht noch weiter: wir verhalten uns später im Leben sogar so, dass wir immer wieder eine Bestätigung für die Richtigkeit dieser oder jener Annahme erhalten. Wir haben uns mit dem Inhalt unserer Gedanken identifiziert und handeln im Autopiloten-Modus.

Aber Moment mal, denkst du jetzt: vielleicht schlummert da ja doch noch viel mehr in mir an Fähigkeiten, an Potenzial? Wer bin ich eigentlich hinter all meinen Gedanken? 

Warum denke ich überhaupt Dinge, die nicht gut für mich sind? 

Dazu muss man die wichtigste Funktion unseres Kopfes verstehen: seine Hauptfunktion ist es nicht, dich und mich glücklich zu machen, sondern – ganz simpel gesprochen – dein Überleben zu sichern. Dich vor Gefahren zu beschützen. Und dazu lernt er permanent und merkt sich das Erfahrene und Gelernte. Zum Beispiel: bin ich brav und still, werde ich belohnt und angenommen. Mache ich keine Fehler, werde ich belohnt und angenommen. Strenge ich mich sehr an, werde ich belohnt und angenommen. Doch irgendwann im Leben merkst du, dass sie dich behindern beim Erreichen deiner Ziele. Der Grund liegt nahe: sie lassen meist nur eine Sichtweise zu, verengen dein Blickfeld und lassen dich dein Potenzial nicht entfalten. Die meisten meiner KlientInnen stehen an einem Punkt in ihrem Leben, wo sie solche Muster erkannt haben und den Kreislauf durchbrechen möchten. Was ihnen jetzt noch fehlt, ist der Mut zum inneren Dialog. 

Im Dialog mir mir selbst.

Wie bekommen wir da mehr Ruhe rein? 

Zu einem Dialog, im Innen oder im Außen, gehören immer zwei.  Zwei, die sich abwechseln in Rede und Gegenrede. (wikipedia) Die Art und Weise, wie wir diesen Dialog führen, ist entscheidend für eine erfolgreiche Veränderung. Denn auf die innere Haltung im Dialog kommt es an und diese kannst du lernen. In jedem Alter. 

Im Coaching begegnest du dir unter meiner wohlwollenden Anleitung selbst neu, mit Interesse, mit Offenheit, mit Neugier. Und vor allem auf Augenhöhe: Du stellst dir Fragen, lernst dich kennen, dich selbst wahrzunehmen und erahnst vielleicht bereits, dass da noch viel mehr in dir schlummert. 

Wer bist du wirklich? Was sind meine Stärken?

Was sind meine Ziele? Wo möchte ich hin? Wir verlassen die eingefahrenen Spuren und du fühlst in dich hinein: was sagt das Bauchgefühl? Kann ich die Stimmigkeit meiner Aussage am ganzen Körper spüren? Welche Emotionen tauchen auf? Wann bin ich ganz bei mir? Ist auch wirklich wahr, was ich denke? Mithilfe von Achtsamkeit halten wir inne und betrachten. Wir versuchen, da zu bleiben und zu verstehen. 

Im nächsten Schritt entwickelst du Empathie, Wertschätzung und Respekt für dich selbst. Du gewinnst Abstand zu dem, was dich an Gedanken plagt. Daraus erwächst deine innere Stärke, dein innerer Halt, der dir den Mut gibt, Dinge loszulassen oder auch zu verändern, neue Wege zu beschreiten oder vielleicht einfach da weiter zu machen, wo du jetzt stehst. 

Die drei Schritte zu einem gelingenden inneren Dialog: 

  1. Wahrnehmen: Zunächst einmal, indem wir nicht weglaufen, uns wegducken, in Ersatzhandlungen verfallen, sondern indem wir mutig dableiben und hinschauen. Auf Augenhöhe. Was ist da gerade? Welche Gedanken, Gefühle bewegen mich? Kann ich vielleicht sogar ein wiederkehrendes Muster erkennen? Welche leise Stimme ist vielleicht im Hintergrund noch zu hören? 
  2. Annehmen: Erkennen heißt nicht einverstanden sein. Akzeptanz wird häufig mißverstanden, es geht nicht darum, sich kleinzumachen und Unerträgliches zu schlucken, sondern darum, das, was gerade ist, zuzulassen. Es darf jetzt da sein. Es ist ein Teil meiner Persönlichkeit. Je mehr ich dagegen ankämpfe, umso stärker wird es.
  3. Weitergehen: Den Schritt des Annehmens überspringen viele gerne und gehen direkt zum «Positiven Denken» über. So gut das klingt, aber so funktioniert das leider nicht. Erst wenn wir angenommen haben, was ist, können wir damit beginnen, neue, passendere und stimmigere Verhaltens- und Denkweisen für dich zu erarbeiten.

Was kann ich mit einem Rückenwind Coaching erreichen? 

  • Du lernst, deine stressauslösenden Gedanken zu erkennen und angemessen auf sie zu reagieren
  • Du erholst dich schneller von Belastungen
  • Du triffst klarere Entscheidungen: du lernst Ja sagen und Nein sagen.
  • Du lernst, die Dinge, die du nicht ändern kannst, loszulassen
  • Du formulierst deine Ziele klar (oder klarer und attraktiver als bisher ;)) und bleibst an ihnen dran
  • Du gehst fürsorglich mit dir selbst um
  • Du baust Vertrauen in dich und deine Fähigkeiten auf 
  • Du füllst dein persönliches Köfferchen mit Ressourcen und nutzt diese auch 
  • Du übernimmst aktiv Verantwortung für dich und dein Wohlbefinden 
  • Du fühlst dich gelassener und widerstandsfähiger in herausfordernden Situationen
  • Du schaust optimistisch und vertrauensvoll nach vorne

Du strebst nach mehr Ruhe im Kopf? Dann lass uns doch einfach mal sprechen. Vereinbare hier ein unverbindliches 30 minütiges Gespräch. Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen!

Offenheit ist die Basis für erfolgreiches Coaching

Seit 2016 begleite ich Athlet:Innen mit meiner Erfahrung als früher ambitionierte Triathletin (heute Genuss-Sportlerin) und meiner Ausbildung als Mentalcoach und Resilienztrainerin auf ihrem Weg. Hier kannst du mich noch ein bisschen mehr kennenlernen.

Für wen ist ein Coaching geeignet? 

Grundsätzlich kann jeder, der psychisch gesund ist, ein Mentalcoaching beginnen. Liegt bei dir eine psychische Erkrankung zugrunde, solltest du besser einen Psychotherapeuten zu Rate ziehen. 

Aus meiner Erfahrung heraus solltest du allerdings auch etwas mitbringen. Auf jeden Fall Neugier und Offenheit. Darüber hinaus den Willen, etwas aktiv verändern zu wollen und diesen Prozess reflektieren zu können. 

GDPR Cookie Consent mit Real Cookie Banner